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Pichlingerhof
Packerstraße 185
A-8561 Söding
Tel: 03137/2322

Das Brautstüberl-Zimmer

 

Das Brautstüberl - Ort der Liebe
   
Als man sich Gedanken über den Namen der "Hochzeitssuite" im Hause "Pichlingerhof" machte, gingen die Anschauungen und dementsprechend die Vorschläge auseinander. Wie sollte man den Ort bezeichnen, wo eines der wichtigsten und schönsten Erlebnisse eines ehewilligen Menschen stattfindet - nämlich die Hochzeitsnacht?
Letztendlich setzte sich die Meinung einer Frau (was auch sonst?!) - genauer gesagt der Seniorchefin des Hauses - in einer durchwegs von Männern besetzten Diskussionsrunde dahingehend durch, dass doch nach wie vor die eroberte und angetraute Frau, also die Braut, im Mittelpunkt einer Hochzeitsfeier stünde. Da das Ambiente in dieser stilgerechten "Suite" rustikal ausgestattet ist und man das Gefühl hat, sich in eine Stube zurückzuziehen, wo man ungestörte Zweisamkeit erlebt, konnte der Namen nur auf "Brautstüberl" fallen.
Die Frau ist es nämlich, um deren Hand der Zukünftige anhalten muss, nachdem er ihr Herz erobert hat. Und das nicht nur bei ihr persönlich, sondern auch bei ihrem Vater, da er ja das Einverständnis geben muss, dass er reinen Gewissens und mit gutem Gefühl nun seine Tochter einem anderen Mann anvertraut, der in Zukunft "bis dass der Tod sie scheidet, und nicht nur in guten sondern auch in schlechten Zeiten" für sie sorgt.
Die Braut ist es nun, die sich das passende Brautkleid besorgt, um für den Anlass der Hochzeitsfeierlichkeiten "gerüstet" zu sein. Wichtig ist dabei auch der Brautstrauß, den man auf der Feier natürlich nicht aus den Augen lassen darf, denn ansonsten könnte ja mit ihm sogar die Braut gestohlen werden, was für den Beistand ein teures Missgeschick bedeuten würde. Außerdem steht dieser Blütenzauber auch denn im Mittelpunkt, wenn er in die Menge derer geworfen wird, denen der Schritt zum Ja-Wort noch bevorsteht. Bei der kirchlichen Trauung streuen die Brautjungfern zuvor noch Blumen für den Einzug in die Kirche.

     

 

  Befindet man sich nach aller Aufregung dann endlich an der Hochzeitstafel im großartigen "Heinz-Georg-Festsaal" (er fasst bis zu 250 Gäste) und feiert ausgelassen bis in die Morgenstunden, so erweist wiederum die Braut allen geladenen Männern die Ehre des Brauttanzes, der traditionsgemäß im "Kranzlabtanzen" seinen sentimentalen Höhepunkt findet - die Braut ist nun Ehefrau eines geliebten und geschätzten Menschen.
Und nun steht dem Brautpaar die Nacht der Nächte bevor, die in heutiger Zeit oft zuwenig Anerkennung findet. Damit die Hochzeitsnacht zumindest vom Ambiente der Räumlichkeiten den Stellenwert erhält, den sie haben soll, hat der Hochzeitswirt "Pichlingerhof" mit einem bezaubernden und vor allem verzaubernden Himmelbett gesorgt.
Das frischvermählte Paar soll sich wie auch in den anderen Gästezimmern in erster Linie wohlfühlen und mit einem Gefühl der Zufriedenheit das Haus vielleicht später wieder beehren. Und man wird dann bestimmt gerne zurückdenken - womöglich mit der Kinderschar - an den Ort, wo Träume in trauter Zweisamkeit gelebt wurden...
Und hat es hier für die Herren der Schöpfung auch den Anschein, dass sie zu kurz kommen, weil sich alles nur um die "Braut" dreht, so seien sie getröstet, dass eine glückliche Frau die Hälfte des Eheglücks ist...

 
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